„Wohin du gehst, da gehe auch ich hin“ (Ruth 1,16)
Im Zentrum des Frauensonntag stehen dieses Jahr Ruth und Noomi: Zwei Frauen, die in schwierigen Zeiten zueinanderstehen, sich gegenseitig stärken und gemeinsam neue Wege gehen. Ruth und Noomi bauen Brücken zwischen Völkern, Religionen und Generationen. Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig Solidarität, Vertrauen und die Bereitschaft sind, füreinander da zu sein – auch und gerade im Widerstand gegen herrschende Verhältnisse. Ein hoch aktuelles Thema auch für uns im Jahr 2026!
Im Zentrum des Frauensonntag stehen dieses Jahr Ruth und Noomi: Zwei Frauen, die in schwierigen Zeiten zueinanderstehen, sich gegenseitig stärken und gemeinsam neue Wege gehen. Ruth und Noomi bauen Brücken zwischen Völkern, Religionen und Generationen. Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig Solidarität, Vertrauen und die Bereitschaft sind, füreinander da zu sein – auch und gerade im Widerstand gegen herrschende Verhältnisse. Ein hoch aktuelles Thema auch für uns im Jahr 2026!
Der Frauensonntag wird traditionell von Frauen zusammen vorbreitet und durchgeführt. Wer mitmachen möchte, kann sich bei Pfarrerin Johanna Falkenhahn melden, sodass wir gemeinsam die Themen von Ruth und Noomi lebendig machen können. Johanna.Falkenhahn@kbz.ekiba.de
Sonntag, 13. September, 10:00 Uhr, Frauensonntag, Paul-Gerhardt-Kirche






